Ein Umzug zählt zu den fünf stressigsten Dingen im Leben – und das gilt nicht nur für Sie, sondern in hohem Maße auch für Ihren vierbeinigen besten Freund.
Aber wie kann man einen Umzug so hundefreundlich wie möglich gestalten?
DogCoach hat hier einige gute Tipps für Sie zusammengestellt.
1. Vermeiden Sie es, den Hund am Umzugstag selbst mitzunehmen. Lassen Sie ihn nach Möglichkeit in den Tagen vor und während des Umzugs betreuen, bis sich die Lage wieder beruhigt hat.
2. Stellen Sie sicher, dass der Hundekorb oder die Decke draußen platziert wird, damit der Hund von Anfang an einen vertrauten und sicheren Platz hat.
3. Machen Sie einen ausgiebigen Spaziergang, bevor Sie nach Hause kommen, damit der Hund müde und gut ausgelastet ist, bevor Sie ihn in sein neues Zuhause einführen.
4. Es empfiehlt sich, den Hund die ersten Male im Garten an der Leine zu führen, damit er in Ruhe – aber unter Aufsicht – die Umgebung erkunden kann. So erkennen Sie auch mögliche Gefahren wie Nachbarshunde, Kinder, Passanten usw. und können dem Hund von Anfang an beibringen, dass er im Garten nicht bellen muss, weil es dort zu gefährlich wird.
5. Überlegen Sie, ob Sie sich ein paar Tage frei nehmen, um Ihren Hund im neuen Zuhause zu haben – so kann er sich ein wenig an alles gewöhnen, bevor er allein sein muss, wenn Sie wieder arbeiten gehen.
6. Denken Sie daran, dass auch das Training zu Hause wichtig ist, selbst wenn der Hund vorher keine Probleme damit hatte.
Der Hund muss sich in der neuen Umgebung wohlfühlen. Gehen Sie daher einige Zeit in etwas kürzeren Abständen mit ihm spazieren, damit er sich daran gewöhnt, allein zu sein, bevor Sie wieder zur Arbeit gehen.
7. Es kann sinnvoll sein, für die ersten Tage einen ruhigen und freundlichen Hundebegleiter zu engagieren, damit der Hund einen „Unterstützungslehrer“ hat, mit dem er alles Neue erleben kann.
8. Achten Sie besonders darauf, dass Ihr Hund nicht wegläuft, wenn er beim Spaziergang frei herumläuft – manche Hunde versuchen, den Weg nach Hause zu finden und können sich dabei verirren.
9. Denken Sie daran, neue Hundemarken mit Ihrer neuen Adresse anfertigen zu lassen.
10. Ein Hund ist ein Gewohnheitstier. Schaffen Sie daher schnell eine gute, sichere Umgebung am neuen Ort, die der Umgebung ähnelt, die der Hund von vorher gewohnt ist.

Gute Entscheidung
10 Tipps für Sie und Ihren Hund beim Umzug
Ein Umzug zählt zu den fünf stressigsten Dingen im Leben – und das gilt nicht nur für Sie, sondern in hohem Maße auch für Ihren vierbeinigen besten Freund.
Aber wie kann man einen Umzug so hundefreundlich wie möglich gestalten?
DogCoach hat hier einige gute Tipps für Sie zusammengestellt.
1. Vermeiden Sie es, den Hund am Umzugstag selbst mitzunehmen. Lassen Sie ihn nach Möglichkeit in den Tagen vor und während des Umzugs betreuen, bis sich die Lage wieder beruhigt hat.
2. Stellen Sie sicher, dass der Hundekorb oder die Decke draußen platziert wird, damit der Hund von Anfang an einen vertrauten und sicheren Platz hat.
3. Machen Sie einen ausgiebigen Spaziergang, bevor Sie nach Hause kommen, damit der Hund müde und gut ausgelastet ist, bevor Sie ihn in sein neues Zuhause einführen.
4. Es empfiehlt sich, den Hund die ersten Male im Garten an der Leine zu führen, damit er in Ruhe – aber unter Aufsicht – die Umgebung erkunden kann. So erkennen Sie auch mögliche Gefahren wie Nachbarshunde, Kinder, Passanten usw. und können dem Hund von Anfang an beibringen, dass er im Garten nicht bellen muss, weil es dort zu gefährlich wird.
5. Überlegen Sie, ob Sie sich ein paar Tage frei nehmen, um Ihren Hund im neuen Zuhause zu haben – so kann er sich ein wenig an alles gewöhnen, bevor er allein sein muss, wenn Sie wieder arbeiten gehen.
6. Denken Sie daran, dass auch das Training zu Hause wichtig ist, selbst wenn der Hund vorher keine Probleme damit hatte.
Der Hund muss sich in der neuen Umgebung wohlfühlen. Gehen Sie daher einige Zeit in etwas kürzeren Abständen mit ihm spazieren, damit er sich daran gewöhnt, allein zu sein, bevor Sie wieder zur Arbeit gehen.
7. Es kann sinnvoll sein, für die ersten Tage einen ruhigen und freundlichen Hundebegleiter zu engagieren, damit der Hund einen „Unterstützungslehrer“ hat, mit dem er alles Neue erleben kann.
8. Achten Sie besonders darauf, dass Ihr Hund nicht wegläuft, wenn er beim Spaziergang frei herumläuft – manche Hunde versuchen, den Weg nach Hause zu finden und können sich dabei verirren.
9. Denken Sie daran, neue Hundemarken mit Ihrer neuen Adresse anfertigen zu lassen.
10. Ein Hund ist ein Gewohnheitstier. Schaffen Sie daher schnell eine gute, sichere Umgebung am neuen Ort, die der Umgebung ähnelt, die der Hund von vorher gewohnt ist.

Gute Entscheidung