10 Fototipps für gelungene Hunde-Sichtungsaufnahmen

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Das kennen Sie sicher: Man jagt seinen Hund durch den Garten, um ein tolles Foto vom Vierbeiner zu schießen, und am Ende hat man einen Haufen mehr oder weniger nutzloser Fotos.
Aber was kann man tun, um richtig gute und professionelle Hundefotos zu bekommen?

DogCoach hat 10 Fototipps von der Fotografin Linn Radsted/Fotoglimt.dk zusammengestellt.

  • Wählen Sie einen ruhigen und einheitlichen Hintergrund – Unordnung, kräftige Farben oder ein unansehnlicher Hintergrund lenken sehr ab und können selbst die besten Motive ruinieren.
  • Halte die Sonne im Rücken – und denke an die Schatten.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie eine helfende Hand haben – vielleicht jemanden mit einem Spielzeug oder Quietscher, der die Aufmerksamkeit des Hundes erregen kann –, wenn Sie bereit sind.
  • Versuchen Sie, sich auf die Ebene des Hundes zu begeben – Sie müssen sich auf einen Stuhl setzen oder in die Hocke gehen, um die richtige Perspektive auf das Bild zu erhalten.
  • Haben Sie Geduld – die besten Bilder entstehen oft, wenn sich der Hund gerade an die Kamera gewöhnt hat und verstanden hat, was passieren wird.
  • Denken Sie an Licht und Farben. Wenn Sie einen hellen Hund haben, sollten Sie vielleicht keine weiße Wand als Hintergrund verwenden und umgekehrt.
  • Erstellen Sie viele verschiedene Perspektiven und Bildausschnitte – Nahaufnahmen, Porträts und Ganzkörperaufnahmen. Bewegungsaufnahmen sind immer etwas kniffliger – mit einer Spiegelreflexkamera, bei der Sie die Verschlusszeit einstellen können, ist es einfacher – aber gerade hier entstehen oft die spannendsten Bilder.
  • Vor Beginn der Behandlung sollten Flecken und Schlieren um die Augen und in den Mundwinkeln entfernt werden.
  • Achten Sie darauf, dass auch Zeit für Spaß und Spiel bleibt – wenn die Hunde gleich zu Beginn müde werden, kann es schwierig sein, einen erwachsenen und munteren Gesichtsausdruck zu erzeugen.
  • Konzentriere dich auf die Augen des Hundes, es sei denn, du interessierst dich für kreativere Fotografie. Hat der Hund eine längere Schnauze, solltest du die Schärfentiefe eventuell etwas anpassen, falls sowohl Augen als auch Schnauze scharf abgebildet werden sollen.

Denken Sie daran: Übung macht den Meister – sowohl für Sie als auch für Ihren Hund.
Ich genieße es sehr.

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