Weihnachten ist ein Fest der Herzen – aber auch ein Fest der Traditionen. Und nicht zuletzt ist der Heilige Abend selbst voller Bräuche, an denen niemand rütteln sollte. Soll es Schweinebraten oder Ente geben? Ist Kirschsauce die richtige Wahl? Und packen wir die Geschenke gleichzeitig oder nacheinander aus? Solche Fragen können Familien in der besinnlichen Weihnachtszeit fast entzweien.
Eine Frage, die sich wahrscheinlich auch in manchen Familien stellt, ist: Darf der Hund am Heiligabend mitkommen? Normalerweise sind die meisten Leute der Meinung, dass der Hund lieber zu Hause im Korb bleiben darf, wenn der Gastgeber es nicht möchte, dass man ihn zur Feier mitnimmt.

Aber jetzt ist Heiligabend! Sollte ich Weihnachten nicht mit meinem besten Freund verbringen? Sollte der Hund wirklich am Heiligabend allein im Korb zu Hause bleiben?
Und meiner Meinung nach – ja, das sollte es.
Und glaubt ja nicht, ich sei so pragmatisch, dass ein Hund eben nur ein Hund ist und man ihn einfach so lässt. Ich bin die Verkörperung einer verrückten Hundelady! Der Bass hat sogar einen Weihnachtsstrumpf, und der Höhepunkt des Tages ist, wenn wir das Geschenk aus dem Kalender aussuchen müssen. Aber ich weiß auch, dass es hauptsächlich für mich ist, und dem Hund zuliebe könnten wir den Weihnachtsstrumpf genauso gut schon im Juni aufhängen.

Und genauso ist der Hund völlig unbeeindruckt davon, dass es Heiligabend ist und er allein zu Hause ist. Schließlich ist es nur ein Abend, es könnte genauso gut der 24. März oder der 24. August sein. Der Hund möchte am liebsten Tag und Nacht, sieben Tage die Woche bei uns sein. Aber wir Hundehalter müssen ihm diesen Wunsch aufgrund von Arbeit und anderen Verpflichtungen oft nicht erfüllen.
Und falls ihr euren Hund am Heiligabend nicht mitbringen könnt, weil die Gastgeber Nein sagen, dann denkt daran, dass wir ihn nur aus sentimentalen Gründen mitbringen wollen – dem Hund ist es völlig egal, dass heute der 24. Dezember ist.

Auch der Bass kann am Heiligabend nicht mitkommen, aber er wird stattdessen bei einem Nachbarn sein – und kann sich freuen, dass er an diesem Abend nicht gezwungen wird, eine Weihnachtsmannmütze zu tragen.
Ich wünsche allen Häusern und Hundekörben einen friedlichen Weihnachtstag!
Über den Blogger der Woche
Heidi Christiansen ist eine glückliche Hundebesitzerin des 5-jährigen Zwergpudels Basse, der in erster Linie ein Therapie- und Begleithund ist.
Sie arbeitet als Übersetzerin und hat daher viel Zeit mit ihrem wunderschönen, energiegeladenen Energiebündel.
Weihnachten ohne den Hundefreund
Weihnachten ist ein Fest der Herzen – aber auch ein Fest der Traditionen. Und nicht zuletzt ist der Heilige Abend selbst voller Bräuche, an denen niemand rütteln sollte. Soll es Schweinebraten oder Ente geben? Ist Kirschsauce die richtige Wahl? Und packen wir die Geschenke gleichzeitig oder nacheinander aus? Solche Fragen können Familien in der besinnlichen Weihnachtszeit fast entzweien.
Eine Frage, die sich wahrscheinlich auch in manchen Familien stellt, ist: Darf der Hund am Heiligabend mitkommen? Normalerweise sind die meisten Leute der Meinung, dass der Hund lieber zu Hause im Korb bleiben darf, wenn der Gastgeber es nicht möchte, dass man ihn zur Feier mitnimmt.
Aber jetzt ist Heiligabend! Sollte ich Weihnachten nicht mit meinem besten Freund verbringen? Sollte der Hund wirklich am Heiligabend allein im Korb zu Hause bleiben?
Und meiner Meinung nach – ja, das sollte es.
Und glaubt ja nicht, ich sei so pragmatisch, dass ein Hund eben nur ein Hund ist und man ihn einfach so lässt. Ich bin die Verkörperung einer verrückten Hundelady! Der Bass hat sogar einen Weihnachtsstrumpf, und der Höhepunkt des Tages ist, wenn wir das Geschenk aus dem Kalender aussuchen müssen. Aber ich weiß auch, dass es hauptsächlich für mich ist, und dem Hund zuliebe könnten wir den Weihnachtsstrumpf genauso gut schon im Juni aufhängen.
Und genauso ist der Hund völlig unbeeindruckt davon, dass es Heiligabend ist und er allein zu Hause ist. Schließlich ist es nur ein Abend, es könnte genauso gut der 24. März oder der 24. August sein. Der Hund möchte am liebsten Tag und Nacht, sieben Tage die Woche bei uns sein. Aber wir Hundehalter müssen ihm diesen Wunsch aufgrund von Arbeit und anderen Verpflichtungen oft nicht erfüllen.
Und falls ihr euren Hund am Heiligabend nicht mitbringen könnt, weil die Gastgeber Nein sagen, dann denkt daran, dass wir ihn nur aus sentimentalen Gründen mitbringen wollen – dem Hund ist es völlig egal, dass heute der 24. Dezember ist.
Auch der Bass kann am Heiligabend nicht mitkommen, aber er wird stattdessen bei einem Nachbarn sein – und kann sich freuen, dass er an diesem Abend nicht gezwungen wird, eine Weihnachtsmannmütze zu tragen.
Ich wünsche allen Häusern und Hundekörben einen friedlichen Weihnachtstag!
Über den Blogger der Woche
Heidi Christiansen ist eine glückliche Hundebesitzerin des 5-jährigen Zwergpudels Basse, der in erster Linie ein Therapie- und Begleithund ist.
Sie arbeitet als Übersetzerin und hat daher viel Zeit mit ihrem wunderschönen, energiegeladenen Energiebündel.