Ein Urlaubsbericht

En ferieberetning

Als Einzelunternehmerin mache ich nicht oft Urlaub, aber jetzt war es endlich soweit, und ich beschloss, ein paar Wochen in die USA zu reisen.

Aber was ist mit meinem kleinen, lockigen Freund? Einen Hund mit Trennungsangst loszuwerden, ist nicht einfach, aber zum Glück konnten meine lieben Eltern sich um ihn kümmern. Selbst in sicherer, vertrauter Umgebung war es für den kleinen Sicherheitsfanatiker eine schwere Zeit. So ist es wohl immer.

Bassen erzählt, wie schwer es hier war:

Mein Name ist Basse, und ich habe gerade etwas SCHLIMMSTES erlebt, und ich möchte euch davon erzählen.

Meine Mutter arbeitet von zu Hause aus, deshalb bin ich es gewohnt, mich um viele Dinge zu kümmern, damit der Haushalt läuft und sie beschäftigt ist. Ich sorge dafür, dass sie morgens aufwacht, indem ich um ihren Kopf herumwate und ihr so ​​lange auf die Ohren haue, bis sie aufsteht.

Und den ganzen Tag über sorge ich dafür, dass sie sich bewegt, indem ich mindestens zehnmal pro Stunde darauf bestehe, rein und raus in den Garten gelassen zu werden. Mein Motto lautet: Lasst mich rein, damit ich raus kann!

Wenn sie mal raus muss, setze ich mich unauffällig neben sie und lasse leise einen fahren. So bekommen wir etwas frische Luft. Und wenn sie abends zu lange vor dem Computer sitzt, beginne ich die Spielzeit und werfe ihr all meine Spielsachen in den Schoß, damit sie sich daran erinnert, dass Feierabend ist und sie spielen soll. Tja, ich habe jede Menge Hausaufgaben, ich könnte also wirklich mal Urlaub gebrauchen.

Aber egal… es war einfach zu hinterhältig. Wir waren an einem ganz normalen Tag bei meinen Großeltern, und plötzlich zieht meine Mutter ihren Mantel und ihre Schuhe an – und geht einfach ohne mich! Einfach so! Ohne mich zu fragen.

Von diesem Moment an musste ich mich mit unsichtbarem Klebstoff an meine Großmutter kleben, und wenn sie beschloss, einkaufen zu gehen, machte ich mich so dünn und klein, dass ich durch das winzige Loch im Gartentor schlüpfen und ihr hinterherrennen konnte.



Als sie so geizig waren, etwas vor den Tisch zu stellen, setzte ich mich hin und heulte wie ein Wolf im Garten, sodass mein Opa sich hinsetzen und die Ohren zuhalten musste. So lernen sie es! Und bei Oma und Opa durfte man nicht im Bett schlafen, nicht auf dem Sofa liegen und sich nichts vom Tisch holen. Das war völlig ungerecht.
Ich war kurz davor, einen Brief an das Tierheim zu schreiben.

Als ich endlich wieder zu meiner Mutter nach Hause gefahren wurde, war ich eigentlich auch beleidigt, aber dann freute ich mich so sehr, dass mir fast der Schwanz abfiel. Und außerdem hatte ich ein Souvenir bekommen, das ein wunderschönes Quietschgeräusch von sich gibt.
Praktisch zum Aufwachen am Morgen.

Aber sie sollte diesen Koffer einfach nicht wiederfinden. Nicht einmal, wenn sie behauptet, mich mehr vermisst zu haben als ich sie.

Hinter den Kulissen des Blogs dieser Woche

Heidi Christiansen ist eine glückliche Hundebesitzerin des Zwergpudels Basse, der in erster Linie ein lustiger Begleithund ist.

Sie arbeitet als Übersetzerin und hat daher viel Zeit mit ihrem wunderschönen, energiegeladenen Energiebündel.

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