Sechs Dinge, die Ihr Hund auf keinen Fall essen darf

Six things your dog must not eat

  1. Schokolade

Schokolade enthält das Gift Theobromin. Theobromin beeinträchtigt das Nervensystem, das Herz und die Muskulatur von Hunden und fördert die Wasserausscheidung.

  1. Trauben und Rosinen

Weintrauben und Rosinen enthalten ein unbekanntes Gift, das bei Hunden zu lebensbedrohlichem akutem Nierenversagen führen kann. Bio-Weintrauben sind genauso giftig wie konventionell angebaute, da das Gift nicht im Spritzmittel, sondern in der Traube selbst enthalten ist.

  1. Ibuprofen oder andere Arzneimittel für Menschen

Hunde sind keine Menschen und Menschen keine Hunde. Daher dürfen Hundehalter ihren Hunden niemals Medikamente für Menschen verabreichen, es sei denn, ihr Tierarzt hat dies ausdrücklich genehmigt. Vergiftungen bei Hunden durch Medikamente für Menschen sind keine Seltenheit. Eine der häufigsten Vergiftungsursachen ist die Einnahme von Schmerzmitteln mit dem Wirkstoff Ibuprofen.

  1. Zwiebeln und Knoblauch

Zwiebeln (Allium spp.), Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch enthalten die Toxine N-Propyldisulfid und S-Methyl-L-Cysteinsulfoxid (SMCO), die eine akute Anämie auslösen können. Knoblauch ist weniger giftig als Zwiebeln, sollte aber dennoch mit äußerster Vorsicht verzehrt werden.

  1. Kühlmittel (selbstverständlich!)

Kühlmittel hat einen süßen Geschmack und ist daher für Hunde attraktiv. Es enthält das Gift Ethylenglykol, das sich in verschiedene giftige Substanzen zersetzt und akutes, lebensbedrohliches Nierenversagen verursachen kann.

  1. Kartoffelpflanzen und rohe Kartoffeln

Die Kartoffelpflanze (Solanum tuberosum) ist eng mit Nachtschattengewächsen verwandt. Unreife und grüne Kartoffeln sowie die grünen Blätter und Stängel der Kartoffelpflanze enthalten die Toxine Solanin und Chaconin. Solanin wirkt ätzend, kann Magen-Darm-Reizungen und plötzliche Blutarmut verursachen und das Nervensystem des Hundes beeinträchtigen.

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