Eine der weniger angenehmen Aufgaben, mit denen wir Hundebesitzer zu kämpfen haben, ist der Fellwechsel. Mit dem Wetterumschwung findet man überall lose Hundehaare, und Staubsaugen wird zur täglichen Pflicht.
Warum haart der Hund?
Der Fellwechsel ist ein natürlicher Vorgang, den unsere Hunde durchlaufen müssen, um alte Haare zu entfernen und zu ersetzen sowie sich vor Witterungseinflüssen und Schmutz zu schützen. Hunde haaren normalerweise zweimal im Jahr besonders stark – im Frühling und im Herbst.
Haaren alle Hunderassen?
Der Fellverlust eines Hundes kann je nach Rasse stark variieren. Manche Rassen verlieren beispielsweise große Mengen an Fell, während andere kaum oder gar nicht haaren.
Die Unterschiede zwischen den Rassen hängen von der Entwicklung der Haarsträhnen ab, die in zwei Phasen unterteilt werden kann – die Wachstumsphase und die Ruhephase.
In der Wachstumsphase besitzt jedes einzelne Haar eine ausgeprägte Haarwurzel und fällt nicht aus. In der Ruhephase wächst das Haar heraus, und am Ende dieser Phase schiebt ein neues Haar das alte aus dem Haarfollikel, woraufhin dieses ausfällt. Aus diesem Grund haaren kurzhaarige Rassen oft stärker als langhaarige – der Übergang von der Wachstums- zur Ruhephase verläuft bei ihnen schneller.
Manche Hunderassen haaren überhaupt nicht . Dennoch profitieren auch diese Rassen von einem Haarschnitt und gelten oft als hypoallergener als andere Hunderassen. Der Grund dafür ist, dass sie nicht haaren. Daneben gibt es auch rauhaarige Rassen, deren Fell regelmäßig getrimmt werden muss, damit neues Fell nachwachsen kann.
Wie Sie vielleicht schon gelesen haben, gibt es viele verschiedene Arten von Hundefell, die natürlich unterschiedlich gepflegt werden müssen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich von Ihrem Züchter, einem Hundefriseur oder einem Tierarzt beraten zu lassen, um die richtige Pflege für Ihren Hund zu erhalten.
Was kann man tun, um den Haarausfall zu reduzieren?
Fellpflege ist natürlich immer wichtig, besonders aber während des Fellwechsels. Und der Fellwechsel in dieser Zeit lässt sich reduzieren. Im Folgenden geben wir Ihnen 3 Tipps, wie Sie den Fellwechsel verringern können:
1. Bürsten Sie Ihren Hund
Regelmäßige Fellpflege kann dieses Problem verringern. Bürsten Sie Ihren Hund regelmäßig, damit sich die alten Haare an einer Stelle sammeln und nicht über den ganzen Teppich verteilen. Durch das Bürsten werden nicht nur lose Haare entfernt, sondern auch Schmutz aus dem Fell.
2. Duschen Sie den Hund
Wenn der Fellwechsel am stärksten ist, bietet sich ein Bad für den Hund an. So können Sie das Fell mit Shampoo massieren und lose Haare entfernen. Verwenden Sie unbedingt ein Hundeshampoo. Nach dem Ausspülen ist es wichtig, das Fell gründlich zu reinigen, da Seifenreste Hautreizungen und Juckreiz verursachen können.
Anschließend trocknen Sie den Hund mit einem Handtuch ab oder legen ihm ein saugfähiges Trockentuch um. Bürsten Sie den Hund nach dem Baden, um weitere lose Haare zu entfernen.
3. Stellen Sie sicher, dass der Hund die richtige Ernährung erhält.
Die Ernährung des Hundes kann sich auch auf den Fellwechsel auswirken. Über das Futter erhält der Hund die Nährstoffe, die er für Körper und Fell benötigt. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, Omega-Fettsäuren in die Ernährung aufzunehmen. Sie können sich auch von einem Hundeernährungsexperten beraten lassen, der eine Futteranalyse für Ihren Vierbeiner durchführen kann.
Könnte es noch andere Gründe für den Haarausfall des Hundes geben?
Fellverlust kann auch ein Symptom von Stress, Allergien, Krankheiten oder hormonellen Störungen sein. Bei plötzlichen Veränderungen des Fells sollten Sie Ihren Hund tierärztlich untersuchen lassen.
Läufige Hündinnen können in dieser Zeit vermehrt haaren. Bei Verdacht auf Stress kann ein Verhaltenstherapeut helfen, einen Plan zu entwickeln, um die Hündin wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Haart Ihr Hund stark?
Eine der weniger angenehmen Aufgaben, mit denen wir Hundebesitzer zu kämpfen haben, ist der Fellwechsel. Mit dem Wetterumschwung findet man überall lose Hundehaare, und Staubsaugen wird zur täglichen Pflicht.
Warum haart der Hund?
Der Fellwechsel ist ein natürlicher Vorgang, den unsere Hunde durchlaufen müssen, um alte Haare zu entfernen und zu ersetzen sowie sich vor Witterungseinflüssen und Schmutz zu schützen. Hunde haaren normalerweise zweimal im Jahr besonders stark – im Frühling und im Herbst.
Haaren alle Hunderassen?
Der Fellverlust eines Hundes kann je nach Rasse stark variieren. Manche Rassen verlieren beispielsweise große Mengen an Fell, während andere kaum oder gar nicht haaren.
Die Unterschiede zwischen den Rassen hängen von der Entwicklung der Haarsträhnen ab, die in zwei Phasen unterteilt werden kann – die Wachstumsphase und die Ruhephase.
In der Wachstumsphase besitzt jedes einzelne Haar eine ausgeprägte Haarwurzel und fällt nicht aus. In der Ruhephase wächst das Haar heraus, und am Ende dieser Phase schiebt ein neues Haar das alte aus dem Haarfollikel, woraufhin dieses ausfällt. Aus diesem Grund haaren kurzhaarige Rassen oft stärker als langhaarige – der Übergang von der Wachstums- zur Ruhephase verläuft bei ihnen schneller.
Manche Hunderassen haaren überhaupt nicht . Dennoch profitieren auch diese Rassen von einem Haarschnitt und gelten oft als hypoallergener als andere Hunderassen. Der Grund dafür ist, dass sie nicht haaren. Daneben gibt es auch rauhaarige Rassen, deren Fell regelmäßig getrimmt werden muss, damit neues Fell nachwachsen kann.
Wie Sie vielleicht schon gelesen haben, gibt es viele verschiedene Arten von Hundefell, die natürlich unterschiedlich gepflegt werden müssen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich von Ihrem Züchter, einem Hundefriseur oder einem Tierarzt beraten zu lassen, um die richtige Pflege für Ihren Hund zu erhalten.
Was kann man tun, um den Haarausfall zu reduzieren?
Fellpflege ist natürlich immer wichtig, besonders aber während des Fellwechsels. Und der Fellwechsel in dieser Zeit lässt sich reduzieren. Im Folgenden geben wir Ihnen 3 Tipps, wie Sie den Fellwechsel verringern können:
1. Bürsten Sie Ihren Hund
Regelmäßige Fellpflege kann dieses Problem verringern. Bürsten Sie Ihren Hund regelmäßig, damit sich die alten Haare an einer Stelle sammeln und nicht über den ganzen Teppich verteilen. Durch das Bürsten werden nicht nur lose Haare entfernt, sondern auch Schmutz aus dem Fell.
2. Duschen Sie den Hund
Wenn der Fellwechsel am stärksten ist, bietet sich ein Bad für den Hund an. So können Sie das Fell mit Shampoo massieren und lose Haare entfernen. Verwenden Sie unbedingt ein Hundeshampoo. Nach dem Ausspülen ist es wichtig, das Fell gründlich zu reinigen, da Seifenreste Hautreizungen und Juckreiz verursachen können.
Anschließend trocknen Sie den Hund mit einem Handtuch ab oder legen ihm ein saugfähiges Trockentuch um. Bürsten Sie den Hund nach dem Baden, um weitere lose Haare zu entfernen.
3. Stellen Sie sicher, dass der Hund die richtige Ernährung erhält.
Die Ernährung des Hundes kann sich auch auf den Fellwechsel auswirken. Über das Futter erhält der Hund die Nährstoffe, die er für Körper und Fell benötigt. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, Omega-Fettsäuren in die Ernährung aufzunehmen. Sie können sich auch von einem Hundeernährungsexperten beraten lassen, der eine Futteranalyse für Ihren Vierbeiner durchführen kann.
Könnte es noch andere Gründe für den Haarausfall des Hundes geben?
Fellverlust kann auch ein Symptom von Stress, Allergien, Krankheiten oder hormonellen Störungen sein. Bei plötzlichen Veränderungen des Fells sollten Sie Ihren Hund tierärztlich untersuchen lassen.
Läufige Hündinnen können in dieser Zeit vermehrt haaren. Bei Verdacht auf Stress kann ein Verhaltenstherapeut helfen, einen Plan zu entwickeln, um die Hündin wieder ins Gleichgewicht zu bringen.