Mit dem Hund auf einem Stand-Up-Paddleboard unterwegs zu sein, kann ein tolles Outdoor-Abenteuer sein! In den letzten Jahren hat sich SUP zu einer äußerst beliebten Aktivität entwickelt, nicht zuletzt bei Hundebesitzern.
Um aber sicherzugehen, dass es ein gutes Erlebnis wird, ist es ratsam, vorher ein Training zu absolvieren.
Deshalb haben wir einen Leitfaden erstellt, wie Sie Ihren Hund an Ihr Paddleboard gewöhnen können.
Die 5 Tipps
1. Stellen Sie das Hundebrett zu Hause auf, damit sich Ihr Hund daran gewöhnt.
Ziel ist es, Ihren Hund an das Brett zu gewöhnen. Wir möchten ihm zeigen, dass es etwas Lustiges und Sicheres ist, in dessen Nähe zu sein.
Vielleicht beschnuppert der Hund es sogar oder tritt darauf.
2. Belohnen Sie Ihren Hund dafür, dass er Ihr Brett untersucht.
Sobald sich Ihr Hund an das Brett gewöhnt hat, können Sie ihn dazu animieren, es zu erkunden, falls er dies nicht bereits von selbst getan hat. Wenn Sie ihm zuvor erfolgreich beigebracht haben, auf Dinge zu springen, gelingt Ihnen das Training möglicherweise schnell.
Ansonsten empfehlen wir Ihnen, langsam vorzugehen. Lassen Sie den Hund das Brett beschnuppern. Locken Sie ihn gegebenenfalls mit einem kleinen Leckerli und einer Belohnung, wenn er auf dem Brett steht, das völlig ruhig auf dem Boden liegt.
Wenn Ihr Hund sich unwohl fühlt, treten Sie einen Schritt zurück und belohnen Sie ihn für jedes noch so kleine Interesse am Brett. Belohnen Sie ihn dabei ausgiebig, damit positive Verknüpfungen entstehen.
Vergiss nicht, ihnen auch das Paddel zu zeigen, das du später im Wasser benutzen wirst.
Das DogCoach Pro Shirt ist perfekt für die Reise! Es bietet viele Taschen mit Platz für Leckerlis und alles, was man sonst noch so braucht.
3. Trainieren Sie ein Kommando zum Auf- und Abspringen.
Es wird Ihnen von Vorteil sein, einen Befehl zum Einsteigen und einen Befehl zum Aussteigen zu haben.
Wie bei jedem Hundetraining ist das Erlernen eines neuen Kommandos ein Prozess. Wir empfehlen Ihnen, zunächst zu Hause in einer sicheren Umgebung mit dem Kommando zu beginnen und es dann in verschiedenen Räumen auf dem Trainingsbrett zu üben, bevor Sie das Training nach draußen verlegen.
4. Üben Sie, auf dem Brett zu stehen oder zu sitzen.
Nachdem Sie nun das Auf- und Absteigen des Hundes beherrschen, profitieren Sie davon, das Sitzen und Stehen auf dem Board zu üben. Hier können Sie dies vorteilhaft üben, indem Sie hinter dem Hund auf dem Board stehen oder sitzen. Üben Sie das Sitzen und Stehen aus der Position, die Ihr Hund Ihrer Meinung nach auf dem Wasser einnehmen sollte. Sie können das Board dabei leicht neigen, damit sich Ihr Hund an die Bewegung gewöhnt.
Für manche Hunde ist es eine Herausforderung, hinter ihnen zu stehen, während sie sich hinsetzen sollen. Belohnen Sie sie deshalb ausgiebig.
5. Probieren Sie es im Wasser aus
Jetzt geht's ins Wasser! Beginne das Training im Wasser, wo du den Grund erreichen und dieselben Übungen durchführen kannst, die du bereits mit dem Brett am Boden geübt hast. Wir möchten, dass sich der Hund sicher fühlt und dass sich das Training leicht auf andere Umgebungen übertragen lässt.
Für manche Hunde ist es ganz einfach, andere brauchen hingegen besonders viel Aufmerksamkeit und Vorsicht. In jedem Fall ist Unterstützung wichtig.
Wenn es gut funktioniert, ohne dass du wegpaddelst, kannst du versuchen, hinauszupaddeln.
Setzen Sie sich zunächst auf die Knie auf das Brett, bis Sie beide sicher im Gleichgewicht sind. Das ist der beste Start für Ihr neues Abenteuer.
Sicherheit
Wir empfehlen grundsätzlich, dass Hund und Besitzer eine Schwimmweste tragen!
Beachten Sie, dass ein SUP-Board als kleineres Wasserfahrzeug beschrieben wird und Sie daher immer eine Rettungsweste bei sich tragen sollten.
Achten Sie unbedingt auf Wind und Wetter, besonders auf See. Ein SUP-Board ist leicht und treibt im Wind schnell ab. Prüfen Sie vorher den Wetterbericht und beginnen Sie in Bächen oder an Stellen mit geringer oder keiner Strömung.
Vergiss nicht, Spaß zu haben!
Vergessen Sie nicht, dass es Spaß machen soll. Sowohl für den Hund als auch für Sie. Seien Sie geduldig und respektieren Sie das Tempo Ihres Hundes. Belohnung, Geduld und Lob ebnen den Weg für viele schöne Stunden auf dem Wasser.
5 Tipps zum Stand-Up-Paddling mit Ihrem Welpen
Mit dem Hund auf einem Stand-Up-Paddleboard unterwegs zu sein, kann ein tolles Outdoor-Abenteuer sein! In den letzten Jahren hat sich SUP zu einer äußerst beliebten Aktivität entwickelt, nicht zuletzt bei Hundebesitzern.
Um aber sicherzugehen, dass es ein gutes Erlebnis wird, ist es ratsam, vorher ein Training zu absolvieren.
Deshalb haben wir einen Leitfaden erstellt, wie Sie Ihren Hund an Ihr Paddleboard gewöhnen können.
Die 5 Tipps
1. Stellen Sie das Hundebrett zu Hause auf, damit sich Ihr Hund daran gewöhnt.
Ziel ist es, Ihren Hund an das Brett zu gewöhnen. Wir möchten ihm zeigen, dass es etwas Lustiges und Sicheres ist, in dessen Nähe zu sein.
Vielleicht beschnuppert der Hund es sogar oder tritt darauf.
2. Belohnen Sie Ihren Hund dafür, dass er Ihr Brett untersucht.
Sobald sich Ihr Hund an das Brett gewöhnt hat, können Sie ihn dazu animieren, es zu erkunden, falls er dies nicht bereits von selbst getan hat. Wenn Sie ihm zuvor erfolgreich beigebracht haben, auf Dinge zu springen, gelingt Ihnen das Training möglicherweise schnell.
Ansonsten empfehlen wir Ihnen, langsam vorzugehen. Lassen Sie den Hund das Brett beschnuppern. Locken Sie ihn gegebenenfalls mit einem kleinen Leckerli und einer Belohnung, wenn er auf dem Brett steht, das völlig ruhig auf dem Boden liegt.
Wenn Ihr Hund sich unwohl fühlt, treten Sie einen Schritt zurück und belohnen Sie ihn für jedes noch so kleine Interesse am Brett. Belohnen Sie ihn dabei ausgiebig, damit positive Verknüpfungen entstehen.
Vergiss nicht, ihnen auch das Paddel zu zeigen, das du später im Wasser benutzen wirst.
Das DogCoach Pro Shirt ist perfekt für die Reise! Es bietet viele Taschen mit Platz für Leckerlis und alles, was man sonst noch so braucht.
3. Trainieren Sie ein Kommando zum Auf- und Abspringen.
Es wird Ihnen von Vorteil sein, einen Befehl zum Einsteigen und einen Befehl zum Aussteigen zu haben.
Wie bei jedem Hundetraining ist das Erlernen eines neuen Kommandos ein Prozess. Wir empfehlen Ihnen, zunächst zu Hause in einer sicheren Umgebung mit dem Kommando zu beginnen und es dann in verschiedenen Räumen auf dem Trainingsbrett zu üben, bevor Sie das Training nach draußen verlegen.
4. Üben Sie, auf dem Brett zu stehen oder zu sitzen.
Nachdem Sie nun das Auf- und Absteigen des Hundes beherrschen, profitieren Sie davon, das Sitzen und Stehen auf dem Board zu üben. Hier können Sie dies vorteilhaft üben, indem Sie hinter dem Hund auf dem Board stehen oder sitzen. Üben Sie das Sitzen und Stehen aus der Position, die Ihr Hund Ihrer Meinung nach auf dem Wasser einnehmen sollte. Sie können das Board dabei leicht neigen, damit sich Ihr Hund an die Bewegung gewöhnt.
Für manche Hunde ist es eine Herausforderung, hinter ihnen zu stehen, während sie sich hinsetzen sollen. Belohnen Sie sie deshalb ausgiebig.
5. Probieren Sie es im Wasser aus
Jetzt geht's ins Wasser! Beginne das Training im Wasser, wo du den Grund erreichen und dieselben Übungen durchführen kannst, die du bereits mit dem Brett am Boden geübt hast. Wir möchten, dass sich der Hund sicher fühlt und dass sich das Training leicht auf andere Umgebungen übertragen lässt.
Für manche Hunde ist es ganz einfach, andere brauchen hingegen besonders viel Aufmerksamkeit und Vorsicht. In jedem Fall ist Unterstützung wichtig.
Wenn es gut funktioniert, ohne dass du wegpaddelst, kannst du versuchen, hinauszupaddeln.
Setzen Sie sich zunächst auf die Knie auf das Brett, bis Sie beide sicher im Gleichgewicht sind. Das ist der beste Start für Ihr neues Abenteuer.
Sicherheit
Wir empfehlen grundsätzlich, dass Hund und Besitzer eine Schwimmweste tragen!
Beachten Sie, dass ein SUP-Board als kleineres Wasserfahrzeug beschrieben wird und Sie daher immer eine Rettungsweste bei sich tragen sollten.
Achten Sie unbedingt auf Wind und Wetter, besonders auf See. Ein SUP-Board ist leicht und treibt im Wind schnell ab. Prüfen Sie vorher den Wetterbericht und beginnen Sie in Bächen oder an Stellen mit geringer oder keiner Strömung.
Vergiss nicht, Spaß zu haben!
Vergessen Sie nicht, dass es Spaß machen soll. Sowohl für den Hund als auch für Sie. Seien Sie geduldig und respektieren Sie das Tempo Ihres Hundes. Belohnung, Geduld und Lob ebnen den Weg für viele schöne Stunden auf dem Wasser.