Am 11. Mai besuchte ich mit meinem wunderbaren Verein das Midtjysk Greyhound Stadium in Bjerringbro.
Wir waren 17 Personen mit fast ebenso vielen verschiedenen Hunderassen.

Ich habe sogar meinen Sheltie Lucky mitgebracht. Ein Sheltie ist ja nicht gerade die naheliegendste und am häufigsten eingesetzte Hunderasse im Rennsport.
Lucky ist ein richtiger Sicherheitsfanatiker, der mich am liebsten nicht allein lässt. Deshalb war ich sehr gespannt, ob ich ihn dazu bringen könnte, selbstständig dem künstlichen Kaninchen hinterherzujagen. Der Jagdinstinkt gehört nämlich nicht gerade zu seinen Stärken.
Bei den „echten Rennhunden“ werden sie in eine Box gesperrt, erhalten einen Maulkorb und jagen einen künstlichen Hasen, der auf einem Fell befestigt ist. Der Maulkorb soll verhindern, dass sie sich um den Hasen streiten.

Aber an diesem Tag wollten wir es nur zum Spaß ausprobieren, also geschah es Schritt für Schritt.
Die Hunde mussten zuerst an dem Hasen schnüffeln, dessen Fell diesmal besonders verlockend war, um ihr Interesse zu wecken. Und da tauchte die erste Schwierigkeit auf. Lucky wollte den Hasen einfach nicht anfassen. Er fand ihn unglaublich laut und furchteinflößend, und ich konnte ja selbst mit dem Spielzeug spielen.
Aber zum Glück gibt es nichts auf der Welt, was Essen nicht lösen kann. Mit Leckerlis könnte man sogar Lucky davon überzeugen, dass es dem Hasen dort drüben eigentlich ganz gut geht.
Der nächste Trainingsschritt bestand darin, dass der Trainer Lucky festhielt, während ich um die nächste Ecke des Feldes rannte und rief. Als ich rief, wurden sowohl Lucky als auch der Hase freigelassen.
Und dann kam der spannende Moment: Würde Lucky bei mir anhalten? Oder dem Hasen folgen?
Die ersten paar Male blieb er bei mir stehen und ich musste ihm helfen und ihn zum Weiterlaufen überreden, aber beim zweiten Versuch schafften wir es tatsächlich, dass er etwas mehr als eine halbe Runde alleine lief und sich dabei nur auf das Kaninchen konzentrierte, bevor er wieder auf mich warten musste. Ich war so stolz auf meinen supercoolen Starhund.
Ich unternehme sehr gerne verschiedene Dinge mit meinen Hunden. Und das war definitiv ein tolles Erlebnis, das wir gerne wiederholen würden. Lucky und ich waren nach diesem schönen, lustigen und abwechslungsreichen Training ziemlich müde und erschöpft.
Und mein kleiner Starhund hat seinen ersten Tag als Rennhund super gemeistert.
Hinter den Kulissen des Blogs dieser Woche
Mein Name ist Mette, und ich bin die glückliche Besitzerin von zwei wunderschönen Hunden: Balto, einem sechsjährigen Coton de Tulear, und Lucky, einem Shetland Sheepdog, der knapp zwei Jahre alt ist.
Ich bin sehr aktiv mit meinen Hunden und verbringe viele Stunden mit Training und auf Wettkampfstrecken.
Als Kind litt ich unter sehr starkem selektivem Mutismus. Doch dank der Hunde konnte ich mein Leben weiterführen und meine Sprechangst überwinden.
Rennhund für einen Tag
Am 11. Mai besuchte ich mit meinem wunderbaren Verein das Midtjysk Greyhound Stadium in Bjerringbro.
Wir waren 17 Personen mit fast ebenso vielen verschiedenen Hunderassen.
Ich habe sogar meinen Sheltie Lucky mitgebracht. Ein Sheltie ist ja nicht gerade die naheliegendste und am häufigsten eingesetzte Hunderasse im Rennsport.
Lucky ist ein richtiger Sicherheitsfanatiker, der mich am liebsten nicht allein lässt. Deshalb war ich sehr gespannt, ob ich ihn dazu bringen könnte, selbstständig dem künstlichen Kaninchen hinterherzujagen. Der Jagdinstinkt gehört nämlich nicht gerade zu seinen Stärken.
Bei den „echten Rennhunden“ werden sie in eine Box gesperrt, erhalten einen Maulkorb und jagen einen künstlichen Hasen, der auf einem Fell befestigt ist. Der Maulkorb soll verhindern, dass sie sich um den Hasen streiten.
Aber an diesem Tag wollten wir es nur zum Spaß ausprobieren, also geschah es Schritt für Schritt.
Die Hunde mussten zuerst an dem Hasen schnüffeln, dessen Fell diesmal besonders verlockend war, um ihr Interesse zu wecken. Und da tauchte die erste Schwierigkeit auf. Lucky wollte den Hasen einfach nicht anfassen. Er fand ihn unglaublich laut und furchteinflößend, und ich konnte ja selbst mit dem Spielzeug spielen.
Aber zum Glück gibt es nichts auf der Welt, was Essen nicht lösen kann. Mit Leckerlis könnte man sogar Lucky davon überzeugen, dass es dem Hasen dort drüben eigentlich ganz gut geht.
Der nächste Trainingsschritt bestand darin, dass der Trainer Lucky festhielt, während ich um die nächste Ecke des Feldes rannte und rief. Als ich rief, wurden sowohl Lucky als auch der Hase freigelassen.
Und dann kam der spannende Moment: Würde Lucky bei mir anhalten? Oder dem Hasen folgen?
Die ersten paar Male blieb er bei mir stehen und ich musste ihm helfen und ihn zum Weiterlaufen überreden, aber beim zweiten Versuch schafften wir es tatsächlich, dass er etwas mehr als eine halbe Runde alleine lief und sich dabei nur auf das Kaninchen konzentrierte, bevor er wieder auf mich warten musste. Ich war so stolz auf meinen supercoolen Starhund.
Ich unternehme sehr gerne verschiedene Dinge mit meinen Hunden. Und das war definitiv ein tolles Erlebnis, das wir gerne wiederholen würden. Lucky und ich waren nach diesem schönen, lustigen und abwechslungsreichen Training ziemlich müde und erschöpft.
Und mein kleiner Starhund hat seinen ersten Tag als Rennhund super gemeistert.
Hinter den Kulissen des Blogs dieser Woche
Mein Name ist Mette, und ich bin die glückliche Besitzerin von zwei wunderschönen Hunden: Balto, einem sechsjährigen Coton de Tulear, und Lucky, einem Shetland Sheepdog, der knapp zwei Jahre alt ist.
Ich bin sehr aktiv mit meinen Hunden und verbringe viele Stunden mit Training und auf Wettkampfstrecken.
Als Kind litt ich unter sehr starkem selektivem Mutismus. Doch dank der Hunde konnte ich mein Leben weiterführen und meine Sprechangst überwinden.