Ich liebe es, mit meinen Hunden an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, aber manchmal sage ich auch etwas zu schnell zu, sodass ich es mir vielleicht noch einmal überlegen sollte. So wie damals, als ich mich spontan für einen Trailrun angemeldet habe.
Eine meiner Hundefreundinnen hatte zuvor mit ihrem Hund an einem Trailrun teilgenommen und war danach total begeistert. Diese Begeisterung sprang schnell auf mich über, und es dauerte nicht lange, bis ich Dumle und mich kurzerhand für einen Trailrun anmeldete, der dann fünf Monate später stattfand.
Mein lieber Endomondo zeigte mir zwar an, dass ich seit 1,5 Jahren nicht mehr gelaufen war, aber ich hatte ja noch 5 Monate Zeit, um wieder in Form zu kommen, also sagte ich mir, dass ich genug Zeit hätte, um wieder lauffit zu werden.
Nach Ablauf der fünf Monate verriet mir mein lieber Endomondo, dass ich seitdem insgesamt viermal gelaufen war. Zugegeben, meine Zeiten waren nicht gerade berauschend, aber wir waren nun mal angemeldet, also legten wir los!
Zum Glück war das Wetter traumhaft, daher war ich vor dem Start sehr optimistisch. Dumle war wie immer der ruhigste und unkomplizierteste Hund der Welt. Während wir da saßen und auf den Start warteten, machte sie sogar ein Nickerchen auf meinen Füßen, obwohl überall Hunde und Menschen waren.
Es stellte sich als die Ruhe vor dem Sturm heraus, denn der Start war direkt am Wasser, was für die arme Dumle eine echte Herausforderung war. Sie versuchte ständig, ins Wasser zu rennen, und ich habe mir dabei auch ein paar Mal die Schuhe nass gemacht. Wenn man dann noch Sand in den Schuhen hat, bekommt man davon richtig dicke Blasen, das kann ich euch sagen!
Ich habe auch schnell gelernt, was Trailrunning wirklich bedeutet, denn es ist alles andere als ein gewöhnlicher Lauf. Die Strecke führte ausschließlich über kleine, unebene Pfade, durch den Wald, über umgestürzte Baumstämme und kleine Bäche, rauf und runter über unzählige Hügel und zusätzlich über zwei lange Sandabschnitte am Meer.
Moment mal, das war echt hart! Ehrlich gesagt musste ich sogar einen Teil der Strecke zweimal laufen, weil ich mitten im Gefecht mein Handy verloren hatte. Zum Glück wurde es aber wiedergefunden – unbeschädigt.
Obwohl ich mir während der Tour geschworen hatte, mich nie wieder so einem Wahnsinn auszusetzen, und danach tagelang kaum laufen konnte, war es eigentlich ein richtig cooles Erlebnis. Dumle war begeistert, und es war eine super Herausforderung für uns beide – sowohl körperlich als auch in unserer Zusammenarbeit im schwierigen Gelände und mit so vielen Hunden und Menschen um uns herum. Sie hat das alles so toll gemacht!
Wir landeten am Ende sogar auf Platz 42 von 92, worüber ich sehr positiv überrascht war.
In einem frischen Moment, als meine Beine wieder mitmachten, meldete ich mich daher für einen weiteren Trailrun an… Ich wette aber fest darauf, dass der nächste Lauf deutlich einfacher wird, denn es sind noch vier Monate Zeit, bis dahin werde ich wieder in Laufform sein… denke ich zumindest… ;-)

Hinter den Kulissen des Blogs dieser Woche
Mein Name ist Line, ich bin 23 Jahre alt und habe zwei wunderschöne Hunde – Saga, eine 5-jährige Tibet-Spaniel-Hündin, und Dumle, einen 4-jährigen Labrador.
Ich liebe die Zusammenarbeit und die gemeinsame Weiterentwicklung mit meinen Hunden, deshalb probieren wir regelmäßig verschiedene Hundesportarten aus. Unsere größte Leidenschaft gilt jedoch dem Rally Obedience, wo wir oft auf der Wettkampfstrecke anzutreffen sind.
Über Stöcke und Steine
Ich liebe es, mit meinen Hunden an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, aber manchmal sage ich auch etwas zu schnell zu, sodass ich es mir vielleicht noch einmal überlegen sollte. So wie damals, als ich mich spontan für einen Trailrun angemeldet habe.
Eine meiner Hundefreundinnen hatte zuvor mit ihrem Hund an einem Trailrun teilgenommen und war danach total begeistert. Diese Begeisterung sprang schnell auf mich über, und es dauerte nicht lange, bis ich Dumle und mich kurzerhand für einen Trailrun anmeldete, der dann fünf Monate später stattfand.
Mein lieber Endomondo zeigte mir zwar an, dass ich seit 1,5 Jahren nicht mehr gelaufen war, aber ich hatte ja noch 5 Monate Zeit, um wieder in Form zu kommen, also sagte ich mir, dass ich genug Zeit hätte, um wieder lauffit zu werden.
Zum Glück war das Wetter traumhaft, daher war ich vor dem Start sehr optimistisch. Dumle war wie immer der ruhigste und unkomplizierteste Hund der Welt. Während wir da saßen und auf den Start warteten, machte sie sogar ein Nickerchen auf meinen Füßen, obwohl überall Hunde und Menschen waren.
Es stellte sich als die Ruhe vor dem Sturm heraus, denn der Start war direkt am Wasser, was für die arme Dumle eine echte Herausforderung war. Sie versuchte ständig, ins Wasser zu rennen, und ich habe mir dabei auch ein paar Mal die Schuhe nass gemacht. Wenn man dann noch Sand in den Schuhen hat, bekommt man davon richtig dicke Blasen, das kann ich euch sagen!
Ich habe auch schnell gelernt, was Trailrunning wirklich bedeutet, denn es ist alles andere als ein gewöhnlicher Lauf. Die Strecke führte ausschließlich über kleine, unebene Pfade, durch den Wald, über umgestürzte Baumstämme und kleine Bäche, rauf und runter über unzählige Hügel und zusätzlich über zwei lange Sandabschnitte am Meer.
Moment mal, das war echt hart! Ehrlich gesagt musste ich sogar einen Teil der Strecke zweimal laufen, weil ich mitten im Gefecht mein Handy verloren hatte. Zum Glück wurde es aber wiedergefunden – unbeschädigt.
Wir landeten am Ende sogar auf Platz 42 von 92, worüber ich sehr positiv überrascht war.
In einem frischen Moment, als meine Beine wieder mitmachten, meldete ich mich daher für einen weiteren Trailrun an… Ich wette aber fest darauf, dass der nächste Lauf deutlich einfacher wird, denn es sind noch vier Monate Zeit, bis dahin werde ich wieder in Laufform sein… denke ich zumindest… ;-)
Hinter den Kulissen des Blogs dieser Woche
Mein Name ist Line, ich bin 23 Jahre alt und habe zwei wunderschöne Hunde – Saga, eine 5-jährige Tibet-Spaniel-Hündin, und Dumle, einen 4-jährigen Labrador.
Ich liebe die Zusammenarbeit und die gemeinsame Weiterentwicklung mit meinen Hunden, deshalb probieren wir regelmäßig verschiedene Hundesportarten aus. Unsere größte Leidenschaft gilt jedoch dem Rally Obedience, wo wir oft auf der Wettkampfstrecke anzutreffen sind.