Vor anderthalb Jahren hatte ich drei Hunde: PellePirat, Kyimo (Tibetischer Terrier) und Ella (ehemaliger griechischer Straßenhund).
Heute habe ich nur noch PellePirat. Und er ist seit Januar 2017 mein einziger Hund. Damals musste ich mich von meiner geliebten Hündin Kyimo verabschieden. Ella war drei Monate zuvor aufgrund ihres hohen Alters eingeschläfert worden.

Es war unerträglich, innerhalb so kurzer Zeit zwei Hunde zu verlieren, und ich war dankbar, dass ich PellePirat damals bekommen hatte, obwohl ich immer geschworen hatte, drei Hunde seien zu viel. Zum Glück gibt uns das Leben, was wir brauchen – und zwar genau dann, wenn wir es brauchen.
Ich war seitdem nicht mehr so verrückt nach Welpen. Ein bisschen und kurzzeitig schon, aber nie so sehr, dass ich wusste, dass ein weiterer Hund einziehen würde. Außerdem hatte ich mit meinem lieben PellePirat mehr als genug.
Aber jetzt kommen die Gedanken. Noch ein Hund? Ja, manches wird dadurch schwieriger – auch die Pflege. Aber sollte das wirklich die Einschränkung sein? Die Pflege ist ohnehin schon schwierig genug, weil ich völlig verunsichert bin, wer sich um meine Hunde kümmern kann und soll.
Aber im Grunde genommen verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit Hundetraining und -unterricht. Ich habe große Ambitionen für mich und meine Hunde – und im Moment ertrinkt mein PellePirat förmlich in diesen Ambitionen und dem Training in verschiedenen Hundesportarten. Und er vermisst einen Freund. Er vermisst die Gemeinschaft, die nur Hunde einander bieten können.

Nun spiele ich zum ersten Mal mit dem Gedanken an einen zweiten Hund. Ich habe mich sogar schon für einen Welpen für 2019 angemeldet. Außerdem hat mir eine Freundin angeboten, ihren erwachsenen Hund zu übernehmen. Mal sehen, was die nächsten sechs Monate bringen… Und vielleicht… kommt ja noch ein Hund zu uns.
ÜBER BLOGGER
Tina Hougaard ist eine ausgebildete Hundetrainerin mit Leidenschaft für Nasenarbeit und betreibt Hougaard & Hund. Sie ist die glückliche Besitzerin des wunderschönen und frechen Tibet-Terriers Pilou, auch bekannt als PellePirat, mit dem sie Gehorsam, Tricks und Nasenarbeit trainiert.
Wenn die Gedanken an Hund Nr. 2 aufkommen
Vor anderthalb Jahren hatte ich drei Hunde: PellePirat, Kyimo (Tibetischer Terrier) und Ella (ehemaliger griechischer Straßenhund).
Heute habe ich nur noch PellePirat. Und er ist seit Januar 2017 mein einziger Hund. Damals musste ich mich von meiner geliebten Hündin Kyimo verabschieden. Ella war drei Monate zuvor aufgrund ihres hohen Alters eingeschläfert worden.
Es war unerträglich, innerhalb so kurzer Zeit zwei Hunde zu verlieren, und ich war dankbar, dass ich PellePirat damals bekommen hatte, obwohl ich immer geschworen hatte, drei Hunde seien zu viel. Zum Glück gibt uns das Leben, was wir brauchen – und zwar genau dann, wenn wir es brauchen.
Ich war seitdem nicht mehr so verrückt nach Welpen. Ein bisschen und kurzzeitig schon, aber nie so sehr, dass ich wusste, dass ein weiterer Hund einziehen würde. Außerdem hatte ich mit meinem lieben PellePirat mehr als genug.
Aber jetzt kommen die Gedanken. Noch ein Hund? Ja, manches wird dadurch schwieriger – auch die Pflege. Aber sollte das wirklich die Einschränkung sein? Die Pflege ist ohnehin schon schwierig genug, weil ich völlig verunsichert bin, wer sich um meine Hunde kümmern kann und soll.
Aber im Grunde genommen verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit Hundetraining und -unterricht. Ich habe große Ambitionen für mich und meine Hunde – und im Moment ertrinkt mein PellePirat förmlich in diesen Ambitionen und dem Training in verschiedenen Hundesportarten. Und er vermisst einen Freund. Er vermisst die Gemeinschaft, die nur Hunde einander bieten können.
Nun spiele ich zum ersten Mal mit dem Gedanken an einen zweiten Hund. Ich habe mich sogar schon für einen Welpen für 2019 angemeldet. Außerdem hat mir eine Freundin angeboten, ihren erwachsenen Hund zu übernehmen. Mal sehen, was die nächsten sechs Monate bringen… Und vielleicht… kommt ja noch ein Hund zu uns.
ÜBER BLOGGER
Tina Hougaard ist eine ausgebildete Hundetrainerin mit Leidenschaft für Nasenarbeit und betreibt Hougaard & Hund. Sie ist die glückliche Besitzerin des wunderschönen und frechen Tibet-Terriers Pilou, auch bekannt als PellePirat, mit dem sie Gehorsam, Tricks und Nasenarbeit trainiert.