Der Frühling liegt in der Luft.

Der er forår i luften

Mein geliebter Fjolle ist ein Hundsauge. Er liebt die Sonne. Er hasst Regen. Er verabscheut Regen und Wind. Er springt über Pfützen – und würde nie im Traum daran denken zu baden.

Hunde

Er hat das Glück, mit dem typischen, struppigen Fell eines Griffons geboren zu sein, deshalb braucht er nie ein Bad. Ich wische ihn ab und zu mit einem Waschlappen vom Boden ab. Du weißt schon, Bart, Schwanz und Bauch – aber ansonsten braucht er kein Bad. Er wird auch selten schmutzig, weil er nicht durch Matsch und Pfützen läuft. Nasses Gras ohne Schlamm ist okay, aber trockenes Gras in der Sonne ist ihm am liebsten.

Alles, was in der Sonne ist, ist gut: Sonnenbaden, Schlafen, Ausruhen, an einem Stock nagen, gekuschelt werden, mit Freunden spielen, an einem echten Fleischknochen nagen usw.

Ein Narr ist ein Nebensonnenhund.

ohne Zeitbegrenzung

Frisch gestutzt und bereit für Frühling und Sonne

Als der Frühling kam – mit Sonnenschein – blühte mein winterdepressiver Hund wieder auf. Er wollte wieder rausgehen, lange Spaziergänge machen, spielen und mit seinen Freunden zusammen sein.

Ich nenne ihn meinen kleinen Ferdinand, weil er so ein Hund ist, der sich ewig Zeit nimmt, um an einer Blume zu schnüffeln. Nicht nur, weil vielleicht eine heiße Hündin oder ein Freund – oder sogar ein Feind – darauf gepinkelt hat – er schnüffelt einfach immer.

Obwohl er mit einem Freund, einem Wasserhund, am Wasser ist, der ihn sogar zum Spielen im Wasser einlädt, steht er nur da und sagt: „Komm an Land, geh weg vom Wasser, du wirst ja nass!“ … So ein Dummkopf!

Mein alter Hund Blop war ein richtiger Wasserhund. Er liebte es, im Meer zu planschen und zu schwimmen. Regen mochte er zwar nicht, aber er watete durch Pfützen und ertrug ihn gelassen, wenn das Wetter mal seine Zähne zeigte.

Deshalb hatte ich sowohl einen Wasserhund als auch einen Sonnenhund.
Ich liebe sie beide gleichermaßen.

Ich liebte auch einen Schlammhund. Einen Hund, der nicht mir gehörte, aber der ständig in Schlammpfützen badete. Sie war so dreckig – oder besser gesagt, immer dreckig, und das Haus meiner Freundin sah aus wie das Gelände des Roskilde-Festivals – nach…

Deshalb fühle ich mich auch sehr wohl mit den beiden Hunden, die dauerhaft bei mir zu Hause leben; einem Wasserhund und einem Sonnenhund.

Und Ihre Hunde? Mögen sie Schlammbäder? Sonnenliegen? Surfbretter?

Hast du Schlammhunde? Hast du Nebensonnenhunde? Hast du Wasserhunde? Oder eine Mischung aus allen dreien?

Gassi-Tag

Wir begrüßen den Frühling – Foolish mit Celine und Siva

Ich finde es total witzig, wie unterschiedlich Hunde sind. Meine waren zwar von der gleichen Rasse, aber so verschieden wie Schneeflocken. Sie sind/waren auch so einzigartig wie zwei Schneeflocken.

Ich bin dankbar, dass ich von zwei so unterschiedlichen Lehrmeistern – wie Blop und Fjolle – so viel über Hunde lernen darf. Danke für die Lektionen und Erkenntnisse, ihr geliebten Hunde in meinem Universum – meinem eigenen – und all die lieben Hunde, die ich in meinem Leben habe. Die Weisheit der Hunde ist für uns Menschen eine wichtige Lektion.

„Wir sind verschieden – aber wir alle verstehen die Hundesprache.“

Herzliche Grüße und Sonnenschein von Fjolle & Ibbe – genießt die Sonne.

Hinter den Kulissen des Wochenblogs:

Wir sind Fjolle und Ibbe. Fjolle ist ein PBGV (Physical Bird Varenia). Ich bin – ja, jemand, der sich manchmal wünscht, „einfach nur ein Hund zu sein“. Fjolle ist mein zweiter Hund. Mein erster Hund, Blop, war ein Geschenk meines Mannes, als ich schwer erkrankte. Fjolle und ich freuen uns darauf, Teil dieses wunderbaren Blog-Universums zu sein.

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