Gute Freunde zu haben ist wichtig, und das gilt ganz besonders auch für Hunde. Der Hund wird sozialisiert, lernt die Hundesprache und ist einfach rundum glücklich und erfreut sich immer wieder daran, andere Hunde zu treffen.
Bassens erster Hundefreund war der perfekte Freund. Es war ein kleiner Zwergpudel, genau wie er selbst und im selben Alter. Wir unternahmen lange Spaziergänge in Søndermarken, wo sie wie Welpen herumtollten und sich vor lauter Lebensfreude gegenseitig übersprangen. Leider erkrankte sein kleiner Freund an einer schweren Augenkrankheit und musste mit nur sechs Monaten eingeschläfert werden. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mich die Hundemutter am Morgen des Tages, an dem der Hund eingeschläfert werden sollte, bat, mit Bassen zu kommen, damit sie noch ein letztes Mal zusammen spielen konnten. Dort zu stehen und die beiden glücklichen Hunde anzusehen, im Wissen, dass wir unseren kleinen Hundefreund nie wiedersehen würden, war herzzerreißend.

Bassen war ein fröhlicher und verspielter Hund und fand im Park andere Hunde zum Spielen, auch wenn es nie mehr ganz so war wie früher. Doch als er ein Jahr alt war, musste er sich einer Beinoperation unterziehen. Das bedeutete, dass der zuvor so verspielte Hund während der Rehabilitationszeit lernen musste, dass wildes Spielen und verspielte Hunde unerwünscht waren, da er mit dem verletzten Bein nicht damit umgehen konnte. Selbst als das Bein verheilt war, bevorzugte er nun ganz andere Hundetypen. Er war anderen Hunden gegenüber zurückhaltender und vorsichtiger geworden und konnte übermütige Welpen überhaupt nicht ausstehen.
Seine nächste feste Hundefreundin – die Shih Tzu-Hündin Luna – war allerdings noch ein Welpe. Sie war und ist der fröhlichste Hund, den ich kenne. Immer gut gelaunt und spielbereit. Bassen war anfangs nicht begeistert, lernte aber, sie zu tolerieren, und jetzt, wo sie erwachsen ist, können sie sogar zusammen in einem Korb spielen. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass er auch lernt, mit Hunden anderer Temperamente auszukommen und sie zu tolerieren, solange sie die Hundesprache des anderen verstehen und respektieren. Zu seinen festen Hundefreunden gehören auch die beiden Zwergpudel Buster und Charlie, die zwar etwas temperamentvoller sind als Bassen, aber auch sie haben ein gutes Gleichgewicht gefunden und verstehen sich prächtig.

Am liebsten geht er aber mit den ruhigeren und etwas zurückhaltenderen Hunden spazieren. Wenn Bassen und Nemo sich begegnen, begrüßen sie sich kaum – sie spielen nicht miteinander, laufen nicht übereinander, aber man merkt ihnen trotzdem an, dass sie den Spaziergang genießen und ihr eigenes kleines Rudel bilden. Es gefällt ihnen beiden, dass die Interaktion mit anderen Hunden ruhig und etwas zurückhaltend abläuft.
Seine neueste Hundefreundin ist unsere ehemalige Hundesitterin, die nun selbst einen Hund hat. Sie haben die Streunerhündin Cleo adoptiert, die verständlicherweise noch etwas zurückhaltend und unsicher ist. Die beiden Hunde verstanden sich auf Anhieb – so gut es eben geht, wenn zwei zurückhaltende Hunde miteinander harmonieren. Nach nur einer halben Stunde im Hundegehege waren sie eindeutig ein eingeschworenes Rudel, und als ein großer, fröhlicher junger Hund bellend angerannt kam, war Bassen sofort zur Stelle, um ihm (völlig friedfertig) zu signalisieren, dass er seine neue, unsichere Freundin in Ruhe lassen sollte.
Hunde suchen sich ihre Freunde aus – und obwohl es toll ist, wenn sie mit allen Hunderassen vertragen, muss man auch respektieren, dass manche Hunde einfach nicht dasselbe Temperament haben. Der Basset ist übrigens ein Rüde. Daher sind, unabhängig von Rasse, Größe, Alter und Temperament, alle gut riechenden Hündinnen seine besten Freundinnen – solange sie gut riechen.
Über den Blogger dieser Woche:
Heidi Christiansen ist eine glückliche Hundebesitzerin des 5-jährigen Zwergpudels Basse, der in erster Linie ein Therapie- und Begleithund ist.
Sie arbeitet als Übersetzerin und hat daher viel Zeit mit ihrem wunderschönen, energiegeladenen Energiebündel.
DIE BESTEN HUNDEFREUNDE
Gute Freunde zu haben ist wichtig, und das gilt ganz besonders auch für Hunde. Der Hund wird sozialisiert, lernt die Hundesprache und ist einfach rundum glücklich und erfreut sich immer wieder daran, andere Hunde zu treffen.
Bassens erster Hundefreund war der perfekte Freund. Es war ein kleiner Zwergpudel, genau wie er selbst und im selben Alter. Wir unternahmen lange Spaziergänge in Søndermarken, wo sie wie Welpen herumtollten und sich vor lauter Lebensfreude gegenseitig übersprangen. Leider erkrankte sein kleiner Freund an einer schweren Augenkrankheit und musste mit nur sechs Monaten eingeschläfert werden. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mich die Hundemutter am Morgen des Tages, an dem der Hund eingeschläfert werden sollte, bat, mit Bassen zu kommen, damit sie noch ein letztes Mal zusammen spielen konnten. Dort zu stehen und die beiden glücklichen Hunde anzusehen, im Wissen, dass wir unseren kleinen Hundefreund nie wiedersehen würden, war herzzerreißend.
Bassen war ein fröhlicher und verspielter Hund und fand im Park andere Hunde zum Spielen, auch wenn es nie mehr ganz so war wie früher. Doch als er ein Jahr alt war, musste er sich einer Beinoperation unterziehen. Das bedeutete, dass der zuvor so verspielte Hund während der Rehabilitationszeit lernen musste, dass wildes Spielen und verspielte Hunde unerwünscht waren, da er mit dem verletzten Bein nicht damit umgehen konnte. Selbst als das Bein verheilt war, bevorzugte er nun ganz andere Hundetypen. Er war anderen Hunden gegenüber zurückhaltender und vorsichtiger geworden und konnte übermütige Welpen überhaupt nicht ausstehen.
Seine nächste feste Hundefreundin – die Shih Tzu-Hündin Luna – war allerdings noch ein Welpe. Sie war und ist der fröhlichste Hund, den ich kenne. Immer gut gelaunt und spielbereit. Bassen war anfangs nicht begeistert, lernte aber, sie zu tolerieren, und jetzt, wo sie erwachsen ist, können sie sogar zusammen in einem Korb spielen. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass er auch lernt, mit Hunden anderer Temperamente auszukommen und sie zu tolerieren, solange sie die Hundesprache des anderen verstehen und respektieren. Zu seinen festen Hundefreunden gehören auch die beiden Zwergpudel Buster und Charlie, die zwar etwas temperamentvoller sind als Bassen, aber auch sie haben ein gutes Gleichgewicht gefunden und verstehen sich prächtig.
Am liebsten geht er aber mit den ruhigeren und etwas zurückhaltenderen Hunden spazieren. Wenn Bassen und Nemo sich begegnen, begrüßen sie sich kaum – sie spielen nicht miteinander, laufen nicht übereinander, aber man merkt ihnen trotzdem an, dass sie den Spaziergang genießen und ihr eigenes kleines Rudel bilden. Es gefällt ihnen beiden, dass die Interaktion mit anderen Hunden ruhig und etwas zurückhaltend abläuft.
Seine neueste Hundefreundin ist unsere ehemalige Hundesitterin, die nun selbst einen Hund hat. Sie haben die Streunerhündin Cleo adoptiert, die verständlicherweise noch etwas zurückhaltend und unsicher ist. Die beiden Hunde verstanden sich auf Anhieb – so gut es eben geht, wenn zwei zurückhaltende Hunde miteinander harmonieren. Nach nur einer halben Stunde im Hundegehege waren sie eindeutig ein eingeschworenes Rudel, und als ein großer, fröhlicher junger Hund bellend angerannt kam, war Bassen sofort zur Stelle, um ihm (völlig friedfertig) zu signalisieren, dass er seine neue, unsichere Freundin in Ruhe lassen sollte.
Hunde suchen sich ihre Freunde aus – und obwohl es toll ist, wenn sie mit allen Hunderassen vertragen, muss man auch respektieren, dass manche Hunde einfach nicht dasselbe Temperament haben. Der Basset ist übrigens ein Rüde. Daher sind, unabhängig von Rasse, Größe, Alter und Temperament, alle gut riechenden Hündinnen seine besten Freundinnen – solange sie gut riechen.
Über den Blogger dieser Woche:
Heidi Christiansen ist eine glückliche Hundebesitzerin des 5-jährigen Zwergpudels Basse, der in erster Linie ein Therapie- und Begleithund ist.
Sie arbeitet als Übersetzerin und hat daher viel Zeit mit ihrem wunderschönen, energiegeladenen Energiebündel.