Der Start in mein wundervolles Leben als Hundebesitzerin war wirklich hart. Obwohl ich erst seit etwas über neun Jahren Hunde habe, musste ich mich bereits von zwei absolut fantastischen Hunden verabschieden.
Meine erste Hündin Pixie war die fröhlichste kleine Spielgefährtin. Sie eroberte alle Herzen im Sturm. Sie war so hübsch, ein richtiges kleines weißes Fellknäuel. Leider währte das Glück nicht lange. Nur wenige Monate, nachdem ich sie zu mir geholt hatte, wurde meine kleine, fröhliche Eule krank. Nach langen Untersuchungen wurde bei ihr Myasthenia gravis diagnostiziert, und mit nur elf Monaten musste ich meine kleine Lieblingin einschläfern lassen.
Ich war zutiefst unglücklich. Es war ein hartes Jahr mit Pixie gewesen, und ich wusste nicht, ob ich den Mut für einen neuen Hund hätte, aber trotz der immensen Traurigkeit war die Sehnsucht nach einem neuen kleinen Freund immer noch groß.
Ungefähr ein Jahr später zog die kleine Ziga ein – eine richtige kleine Prinzessin. Ich begann mit dem Welpentraining, später mit Agility. Wir nahmen gemeinsam an unserem ersten Wettkampf teil. Ich entdeckte die Freude am Hundeleben wieder.
So sehr, dass ich beschloss, mir noch einen zuzulegen. Und der Bandit Balto zog ein.

Ziga war nun zwei Jahre alt und sollte eigentlich ein gesunder, junger Hund voller Energie sein. Leider wurde sie plötzlich extrem müde, hatte keine Kraft mehr und schlief viel. Wir gingen zum Tierarzt, der einen Herzfehler feststellte. Wir gaben ihr Medikamente, um die Symptome zu lindern.
Als sie vier Jahre alt war, ging es ihr rapide schlechter. Meine kleine Prinzessin konnte einfach nicht mehr. Sie war ständig müde und schlief nur noch. Wieder einmal musste ich die schwerste Entscheidung meines Lebens treffen, aber die richtige für sie.
Heute kann ich über unsere gemeinsamen Erlebnisse lachen. Ich lächle über die vielen schönen Erinnerungen, aber es hat Zeit gebraucht. Sehr lange Zeit, um darüber hinwegzukommen.
Für manche Menschen ist es nur ein Hund. Aber für diejenigen von uns, die ihr Leben mit diesen geliebten Geschöpfen teilen, ist es weit mehr als „nur ein Hund“.

Ich hoffe und bete, dass ich mich nie wieder von einem jungen Hund verabschieden muss, aber die Angst vor dem Verlust wird wohl immer da sein.
Verlieren ist der absolut teuerste Preis, den man als Hundebesitzer zahlen muss.
Aber ich werde niemals auf die Liebe und die Erlebnisse verzichten müssen, die nur ein Hund geben kann.
Über den Blogger
Mein Name ist Mette, und ich bin die glückliche Besitzerin von zwei wunderschönen Hunden: Balto, einem sechsjährigen Coton de Tulear, und Lucky, einem Shetland Sheepdog, der knapp zwei Jahre alt ist.
Ich bin sehr aktiv mit meinen Hunden und verbringe viele Stunden mit Training und auf Wettkampfstrecken.
Als Kind litt ich unter sehr starkem selektivem Mutismus. Doch dank der Hunde konnte ich mein Leben weiterführen und meine Sprechangst überwinden.
Die Angst vor dem Verlieren
Der Start in mein wundervolles Leben als Hundebesitzerin war wirklich hart. Obwohl ich erst seit etwas über neun Jahren Hunde habe, musste ich mich bereits von zwei absolut fantastischen Hunden verabschieden.
Meine erste Hündin Pixie war die fröhlichste kleine Spielgefährtin. Sie eroberte alle Herzen im Sturm. Sie war so hübsch, ein richtiges kleines weißes Fellknäuel. Leider währte das Glück nicht lange. Nur wenige Monate, nachdem ich sie zu mir geholt hatte, wurde meine kleine, fröhliche Eule krank. Nach langen Untersuchungen wurde bei ihr Myasthenia gravis diagnostiziert, und mit nur elf Monaten musste ich meine kleine Lieblingin einschläfern lassen.
Ich war zutiefst unglücklich. Es war ein hartes Jahr mit Pixie gewesen, und ich wusste nicht, ob ich den Mut für einen neuen Hund hätte, aber trotz der immensen Traurigkeit war die Sehnsucht nach einem neuen kleinen Freund immer noch groß.
Ungefähr ein Jahr später zog die kleine Ziga ein – eine richtige kleine Prinzessin. Ich begann mit dem Welpentraining, später mit Agility. Wir nahmen gemeinsam an unserem ersten Wettkampf teil. Ich entdeckte die Freude am Hundeleben wieder.
So sehr, dass ich beschloss, mir noch einen zuzulegen. Und der Bandit Balto zog ein.
Ziga war nun zwei Jahre alt und sollte eigentlich ein gesunder, junger Hund voller Energie sein. Leider wurde sie plötzlich extrem müde, hatte keine Kraft mehr und schlief viel. Wir gingen zum Tierarzt, der einen Herzfehler feststellte. Wir gaben ihr Medikamente, um die Symptome zu lindern.
Als sie vier Jahre alt war, ging es ihr rapide schlechter. Meine kleine Prinzessin konnte einfach nicht mehr. Sie war ständig müde und schlief nur noch. Wieder einmal musste ich die schwerste Entscheidung meines Lebens treffen, aber die richtige für sie.
Heute kann ich über unsere gemeinsamen Erlebnisse lachen. Ich lächle über die vielen schönen Erinnerungen, aber es hat Zeit gebraucht. Sehr lange Zeit, um darüber hinwegzukommen.
Für manche Menschen ist es nur ein Hund. Aber für diejenigen von uns, die ihr Leben mit diesen geliebten Geschöpfen teilen, ist es weit mehr als „nur ein Hund“.
Ich hoffe und bete, dass ich mich nie wieder von einem jungen Hund verabschieden muss, aber die Angst vor dem Verlust wird wohl immer da sein.
Verlieren ist der absolut teuerste Preis, den man als Hundebesitzer zahlen muss.
Aber ich werde niemals auf die Liebe und die Erlebnisse verzichten müssen, die nur ein Hund geben kann.
Über den Blogger
Mein Name ist Mette, und ich bin die glückliche Besitzerin von zwei wunderschönen Hunden: Balto, einem sechsjährigen Coton de Tulear, und Lucky, einem Shetland Sheepdog, der knapp zwei Jahre alt ist.
Ich bin sehr aktiv mit meinen Hunden und verbringe viele Stunden mit Training und auf Wettkampfstrecken.
Als Kind litt ich unter sehr starkem selektivem Mutismus. Doch dank der Hunde konnte ich mein Leben weiterführen und meine Sprechangst überwinden.