Das Leben mit drei Hunden ist ein riesiges Vergnügen. Es erfüllt mich mit so viel Freude und Energie als Hundehalterin und Hundemama. Dank meiner vierbeinigen Freunde habe ich fast ganz Neuseeland gesehen und unglaublich viele nette Menschen kennengelernt. Wenn man Menschen durch seinen Hund kennenlernt, kann man sie schon seit Jahren kennen, ohne sie je in Alltagskleidung gesehen zu haben oder irgendetwas über sie zu wissen, außer dass sie ihren Hund lieben.
Zurück zu meiner Hundeschar. Früh morgens aufstehen und bei Wind und Wetter Gassi gehen. Die Hunde zuerst, ich zuletzt. Was anderen völlig unmöglich erscheint, ist für mich Alltag. Wenn ich unterwegs Leute treffe, höre ich oft: „Da muss man ja aufpassen!“

Und ja, das gibt es – aber man kann problemlos mit drei flexiblen Leinen umgehen, solange man immer vorbereitet ist. Schwierig wird es, die unterschiedlichen Bedürfnisse der drei Hunde unterwegs zu berücksichtigen. Einer läuft langsam, die anderen schnell, einer will auf die Tränen der anderen pinkeln, einer jagt Vögel und einer begrüßt die Kinder usw. Nicht nur die Hunde sind nach einem langen Spaziergang müde :-D
Jedes Mal, wenn wir zusammen spazieren gehen, bemerkt meine Mutter die vielen Hunde. Sie hat ihren kleinen Hund dabei, der brav neben ihr herläuft. Meine drei laufen in verschiedene Richtungen und lesen jeweils ihre eigene Hundezeitung. Und meine Mutter sagt dann immer: „Ja, zum Glück muss ich nur einen Hund im Auge behalten.“
Aber man gewöhnt sich schnell daran und entwickelt Routinen, die immer Eindruck machen. Stell dir vor, sie hat ihnen beigebracht, aufeinander zu warten, sie drehen sich um, wenn sie pfeift, und springen von selbst in den Käfig usw. Genau das beherrschen wir mit mehreren Hunden; wir können nicht drei Hunde haben, die einfach in verschiedene Richtungen springen. Sie müssen lernen, auf ihre Reihe zu warten, und das erfordert viel Training.
Jemand wagt zu fragen: „Denken Sie manchmal darüber nach, sich einen weiteren Hund anzuschaffen?“ Ja, das tue ich oft – aber dann überlege ich es mir zweimal und bin mit den Hunden, die ich habe, zufrieden :-D

Meine Hunde begleiten mich auf Schritt und Tritt. Sie liegen gerade neben mir und geben mir moralische Unterstützung für diesen Blog. Jeden Tag freue ich mich darauf, nach Hause zu kommen und ihre wedelnden Schwänze und feuchten Nasen zu sehen <3<3<3
Hinter den Kulissen des Blogs dieser Woche
Ea hat drei Hündinnen: Honey (11 Jahre), Luna (2 Jahre) und Maggie (9 Wochen). Ihre älteste Hündin ist ein Dackel-Mischling, den sie aus ihrer Zeit in Grönland mitbrachte. Die anderen beiden sind Cocker-Spaniel-Mischlinge. Ea trainiert mit allen ihren Hunden Nasenarbeit – eine fantastische Aktivität bzw. ein toller Sport. Luna wird von klein auf umweltbewusst und sozialisiert trainiert, da sie hoffentlich eines Tages als pädagogisches Hilfsmittel eingesetzt werden kann.
1 - 2 - 3 viele Hunde!
Das Leben mit drei Hunden ist ein riesiges Vergnügen. Es erfüllt mich mit so viel Freude und Energie als Hundehalterin und Hundemama. Dank meiner vierbeinigen Freunde habe ich fast ganz Neuseeland gesehen und unglaublich viele nette Menschen kennengelernt. Wenn man Menschen durch seinen Hund kennenlernt, kann man sie schon seit Jahren kennen, ohne sie je in Alltagskleidung gesehen zu haben oder irgendetwas über sie zu wissen, außer dass sie ihren Hund lieben.
Zurück zu meiner Hundeschar. Früh morgens aufstehen und bei Wind und Wetter Gassi gehen. Die Hunde zuerst, ich zuletzt. Was anderen völlig unmöglich erscheint, ist für mich Alltag. Wenn ich unterwegs Leute treffe, höre ich oft: „Da muss man ja aufpassen!“
Und ja, das gibt es – aber man kann problemlos mit drei flexiblen Leinen umgehen, solange man immer vorbereitet ist. Schwierig wird es, die unterschiedlichen Bedürfnisse der drei Hunde unterwegs zu berücksichtigen. Einer läuft langsam, die anderen schnell, einer will auf die Tränen der anderen pinkeln, einer jagt Vögel und einer begrüßt die Kinder usw. Nicht nur die Hunde sind nach einem langen Spaziergang müde :-D
Jedes Mal, wenn wir zusammen spazieren gehen, bemerkt meine Mutter die vielen Hunde. Sie hat ihren kleinen Hund dabei, der brav neben ihr herläuft. Meine drei laufen in verschiedene Richtungen und lesen jeweils ihre eigene Hundezeitung. Und meine Mutter sagt dann immer: „Ja, zum Glück muss ich nur einen Hund im Auge behalten.“
Aber man gewöhnt sich schnell daran und entwickelt Routinen, die immer Eindruck machen. Stell dir vor, sie hat ihnen beigebracht, aufeinander zu warten, sie drehen sich um, wenn sie pfeift, und springen von selbst in den Käfig usw. Genau das beherrschen wir mit mehreren Hunden; wir können nicht drei Hunde haben, die einfach in verschiedene Richtungen springen. Sie müssen lernen, auf ihre Reihe zu warten, und das erfordert viel Training.
Jemand wagt zu fragen: „Denken Sie manchmal darüber nach, sich einen weiteren Hund anzuschaffen?“ Ja, das tue ich oft – aber dann überlege ich es mir zweimal und bin mit den Hunden, die ich habe, zufrieden :-D
Meine Hunde begleiten mich auf Schritt und Tritt. Sie liegen gerade neben mir und geben mir moralische Unterstützung für diesen Blog. Jeden Tag freue ich mich darauf, nach Hause zu kommen und ihre wedelnden Schwänze und feuchten Nasen zu sehen <3<3<3
Hinter den Kulissen des Blogs dieser Woche
Ea hat drei Hündinnen: Honey (11 Jahre), Luna (2 Jahre) und Maggie (9 Wochen). Ihre älteste Hündin ist ein Dackel-Mischling, den sie aus ihrer Zeit in Grönland mitbrachte. Die anderen beiden sind Cocker-Spaniel-Mischlinge. Ea trainiert mit allen ihren Hunden Nasenarbeit – eine fantastische Aktivität bzw. ein toller Sport. Luna wird von klein auf umweltbewusst und sozialisiert trainiert, da sie hoffentlich eines Tages als pädagogisches Hilfsmittel eingesetzt werden kann.